Die rein kirchliche Trauung ohne zivilrechtliche Wirkung
Frank Sanders

Die rein kirchliche Trauung ohne zivilrechtliche Wirkung

Beiheft 32 zum Münsterischen Kommentar zum CODEX IURIS CANONICI herausgegeben von Klaus Lüdicke 2001 - 132 Seiten – Polylein – 28,00 EUR zzgl. Versandkosten
28,00 EUR
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ISBN 978-3-87497-239-0
Artikelnr. 999094
Die Genese des Voraus-Trauensverbotes seit der französischen Revolution bis zu seiner gesetzlichen Umsetzung im geltenden Recht wird dargestellt, bevor dann die in der Praxis vorzufindenden Fragen und deren Lösungen vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen werden.

Inhaltsverzeichnis

Die Genese des Voraustrauungsverbotes – ein geschichtlicher Überblick
  • Die Distinktionslehre als theoretische Voraussetzung für die praktische Gewalteinteilung im Hinblick auf die Ehe
  • Erstmalige Einführungsversuche der Zivilehe
  • Die Durchsetzung der Zivilehe mit der Französischen Revolution
  • Die ersten Einführungsversuche der Zivilehe in deutschen Gebieten
  • Vom Preußischen Personenstandsgesetz zum Reichspersonenstandsgesetz
  • Das Bürgerliche Gesetzbuch
  • Das Reichskonkordat vom 20. Juli 1933
  • Die Neufassung des § 67 PStG durch das Änderungsgesetz vom 18. Mai 1957

Verschiedene Lösungswege in der pastoralen Praxis im Umgang mit dem Voraustrauungsverbot
  • Die kirchliche Trauung deutscher Brautleute in Österreich
  • Die „Grenzgängerlösung“ – der Ausweg über das Nachbarland
  • Die Trauung unter Palmen – Trauung auf Mallorca – als eine Sonderlösung?
  • Die Zuwiderhandlungen gegen § 67 PStG – Handeln im Einklang mit der Verfassung?
  • Die Noteheschließung

Ausblick

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Der Autor

Frank Sanders, Dipl.- Theol. Lic. Iur. can., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Kanonisches Recht der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster

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